Astrosophie, Astrovieh, Bewusstsein, Gesundheit, Glaubenssätze

Ava über den Glauben, dass Gott vor Leid bewahrt

Liebe Zweibeiner,

mein Menschenwesen schaute unlängst die Verfilmung des Buches „Die Hütte“ an. Sie ist sehr fasziniert von der tiefgründigen Botschaft des Films, der damit aufräumt, Gott sei allmächtig, gut und müsse vor Leid und Schmerz bewahren.

Uralte Projektionen das Göttliche im Außen zu suchen und seltsame religiöse Glaubenssätze verfolgen viele von Euch: wenn Ihr alles richtig macht, genug meditiert, die richtigen Gedanken denkt, gesund lebt etc. dann geschieht nichts Schlimmes, weil ein allmächtiges Wesen, aufgestiegene Meister oder Superfood Euer Wohl bewahren.

Es ist ein ewiges Weggeben der eigenen Schöpferkraft, anstatt sich dessen zu besinnen, was Ihr seid. Lichtwesen, Schöpferinnen und Schöpfer. In der Dualität Eures Seins gehört Leid zum Leben.  Licht kann ohne den Gegenspieler der Dunkelheit nicht sein.

In meiner Augenblickwelt gibt es keine in die Zukunft oder Vergangenheit gerichteten Gedanken. Was für ein Segen! Ich kann gar nicht oft genug wiederholen, dass wir Fellnasen und Mutter Natur Euch in den Moment der völligen Liebe holen. Jeder Tag ist ein neuer Tag, um ihn in dem Bewusstsein des ewigen wertfreien spielerischen Lernens zu erleben.

Ihr seid nur das Jetzt… im Grunde Eures Seins gibt es nur Euer BewusstSEIN. Euer Weg durch das Leben ist ein sich ausrichten auf den Moment, das stärkt Eure Gelassenheit gegenüber Stolpersteinen im Leben und unvorhergesehenen Ereignissen. Wir begleiten Euch durch die Lebenserfahrungen als ErINNerung an das wirklich wesentliche: knuddeln, streicheln… Leckerlies.

Ich wurde in Kroatien mit Füssen getreten und ausgesetzt, obwohl ich eine vorbildliche Hündin bin. Jeden Schicksalsschlag zu bewerten, macht wenig Sinn, weil meistens der Blick für das ganze Bild fehlt, der kosmische Überblick sozusagen.

Somit kann eine ungünstige Situation wie die meine, – ich lande zudem in einem Katzentierheim – dazu führen, dass ich nach vielen Umwegen genau zu diesem Menschenwesen finde. Ich dufte nach Katze und das führt dazu, dass Kater Noxi, der dort herrscht mich ohne Widerrede akzeptiert. So hat auch dieses Detail seinen Sinn, wie auch jede Krise wichtige Erkenntnisse zutage fördert.

War das nun Glück oder Unglück, dass ich so viel Leid und Unsicherheit erlebte, bevor ich bei diesem Menschenwesen in Deutschland strande?

Wer will das beurteilen und aus welcher Perspektive?

Dieser Glaube, dass alles gut ist, wenn Ihr endlich am Ziel seid, lässt jede Lebensdynamik ersterben. Es gibt nur beständigen Wandel auf zellulärer und globaler Ebene, heute Regen, morgen Sonnenschein. Im Augenblick zu sein und diesen jenseits Euer Gedankenwelten wahrnehmen, dass ist die große Kunst, bei der wir Naturbuddhas Euch unterstützen.

Wir Fellnasen spüren diesen Märchenglauben, als müsstet Ihr an einen Ort kommen, wo alles vollkommen ist. Dabei stirbt der Moment, weil alle wunderbaren Winzigkeiten nicht mehr wahrgenommen werden. Klar, es ist eine große Herausforderung für Euch, die grundsätzliche Bodenlosigkeit Eures Daseins, die Sterblichkeit Eurer physischen Hülle anzunehmen und zu wissen, dass Eure Seelenessenz ewig ist.

Die Wahrheit ist, dass nach vielem Üben sei es mit uns oder Euch selbst, immer wieder deutlich wird, dass alles beständiger täglicher Wiederholung bedarf. So einfach und so herausfordernd, ist es. Ihr wisst schon: bei Fuß, sitz, Platz etc. für Euch heißt das: jetzt, jetzt, jetzt – einatmen und ausatmen.

Deshalb sind wir mit Euch im Hier und Jetzt verbunden, immerdar und über diese Dimension hinaus, ewig, in tiefer Liebe,

Eure Ava

 

PS. schaut Euch den Film und besinnt Euch auf das wirklich Wesentliche

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Analogie, Astrologie, Astrosophie, Astrovieh, Bewusstsein, Lebenskunst, Naturbuddha, Symbolkunde, Weisheit

Das Astrovieh: Tiger Woods – „für die Steinbock-Ewigkeit“

Das #Astrovieh ist ein Wesen, welches ALLes symbolisch widerkäut.
Es ist eine ganz andere Form der üblichen zweiäugigen Zweibeinerart des Schauens.

Eigentlich melden wir uns von den grünen Erkenntniswiesen, weil dieser Golf spielende Steinbockgeborene #TigerWoods, in seinem roten T-Shirt nach elf Jahren Krise wieder einmal einen Masters-Sieg erringt.

Wir fühlen, dass es plötzlich Zeit ist zu sprechen. Nennen wir es die Geburtsstunde des Astroviehs. Es weidet analog symbolisch, nie in die Zukunft gerichtet also irgendetwas „vorausgrasend“ – das ist schlichtweg gefährlich und nicht statthaft.

Wir sind nicht ALLwissend, sondern wollen Euer BeWUSSTsein stärken und Eure EINsicht fördern.

Der Grashalm ist unser Symbol der Erkenntnis, das Bewusstwerden ist Widerkäuen des Grünzeugs – sprich Eures weltlichen Spektakels, welches wir in der ewigen Astroviehlernschule (genannt Lebensweg bei Zweibeinern) als Futter betrachten, um daraus selbstbe- und gezogene Weidezäune (Ichzäune) weiter zu stecken und vielleicht irgendwann frei von Gedanken- und Weidezäunen zu grasen, ach ja – zu leben.

Am Beispiel dieses Wunderkindes auf zwei Beinen, der mit sechs Monaten, noch in Windeln, den Golfschlag seines Vaters nachahmt und mit zwei Jahren in einer TV-Show auftritt, laden wir Euch ein, mit uns zu flanieren durch diese Wortlandschaften.

Tiger, geboren am 30. Dezember 1975, wird in der internationalen Presse nach dem Sieg als eine fast mythische Gestalt beschrieben: „Für die Ewigkeit“ – in der Süddeutschen Zeitung! Als wir das lesen, freuen wir uns, denn das Urprinzip Steinbock (Saturn) steht sybolisch für chronos – die Zeit und Ewigkeit.

Tiger Woods ist ein Zweibeiner, der als größtes und bestbezahltes Talent seiner Sparte in der Öffentlichkeit steht und immer wieder den Gipfel des Golfsports erklimmt.

Tiger Woods Neugeburt, weltlich gesprochen, Niedergang beginnt 2008 zum Zeitpunkt als das Wandlungsprinzip (Pluto), in das Tierkreiszeichen Steinbock wechselt. Nach elf Jahren feiert er seine endgültige Wiederauferstehung und Rückkehr an die Spitze des Golfsportes im April 2019. Das erweckt uns Astroviehcher aus dem ewigen Schlaf in einer anderen Dimension und gibt uns Lust mit Euch unser sehr altes symbolisches Wissen zu teilen.

In den elf Jahren dazwischen macht er „Initiationserfahrungen“ in das Prinzip der Wahrhaftigkeit und Bewusstheit, die zu einem sensationellen Comeback führen, an das wenige glauben.

Steinbock symbolisiert den eisernen Willen zum Gipfel, zum Olymp des Erfolges aufzusteigen. In alten Zeichnungen ist der Steinbock halb Fisch halb Bock. Häufig fehlt die Demut und das Prinzip des Loslassens (Fischeprinzip ist jenseits weltlicher Gesetze), der Ehrgeiz zerfrisst jede Freude über das Erreichte. Tiger spielt in seiner Sportlerkarriere Monate lang mit Bänderriss weiter. Ein kurzer Sieg über seine Schmerzen, die Härte und das Verkennen körperlicher Grenzen, die ihn in die Ruhe zwingen wollen, werden ignoriert. Das Leben selbst lehrt vieles durch das Durchkreuzen von Plänen durch Krankheit, Unfälle oder Schicksalsschläge.

Das Weihnachtsmysterium ist die Geburt des Lichtes (Sieg) in der dunkelsten Nacht – Depression und Läuterung (Therapie) gehören zum Steinbockmysterium.

Es bedeutet das Prinzip höchster Erkenntnis, dass ALLes ewig und EINs ist. Der Diamantmythos ist ein Sinnbild für den Pfad des Steinbockgeborenen. Der Edelstein entsteht im Erdreich unter höchstem Druck. Es ist das härteste Material. So wird der Stein vom Prinzip Zeit und Bewusstsein geschliffen, bis er zum strahlenden Brillianten wird. Der Antrieb, der Beste sein zu wollen, das Gesetz, Depressionen. Knochen etc. gehören in der Analogie zum Sinnbild des Steinbocks.

Er hat im April 2008 seine erste Knieoperation. Im August lässt er sich von seiner Frau mit der er 2 Kinder hat, scheiden. Zwei Jahre vor seiner Wiedergeburt rutscht er im  Garten aus und nur wenige glauben an seine Wiederkehr. Es legt ihn sprichwörtlich danieder.

Die Unfallepisode erzählt Tiger „mit schonungsloser Härte gegenüber der eigenen Schwäche“ (Süddeutsche Zeitung Nr. 90, 16.4.19). Er lebt die seit 2010 herrschende Zeitqualität:: „die Macht der Wahrheit sich selbst gegenüber “ in aller Konsequenz (Pluto/Saturn).

Hut ab, muhh Hörner… meinen wir! https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107648874/Woods-bricht-sein-Schweigen-Nachfragen-nicht-gestattet.html

Tiger gehört in die Generation der von 1971 bis ca. 1982 Geborenen erlebt seit Juni 2010 bis März 2019 plötzliche Umbrüche, Lebenskursänderung, wie Umzug, Unfälle, nervliche innere Hochspannung (Uranus). Dieses Prinzip lehrt von allen perfekten Ideen und Vorstellungen loszulassen, wie Euer 2Beiner-Beziehungsleben, auzusehen hat. Es geht um eine echte Beziehung zu Euch selbst.

Liebe Zweibeiner, all das sind Möglichkeiten im Kaleidoskop des Erdenweges, nichts ist festgeschrieben!

„Woods, der Begnadete, über den die golfspielenden Götter Füllhörner voller Talent ausschütteten, war früh zur globalen Berühmtheit aufgestiegen.“ (ebd.)

Besser könnten wir Astroviehcher den Steinbockmythos nicht beschreiben. Barbara Klimke formuliert in der Süddeutschen Zeitung: „Die Funken des Genies“: Letztlich hat Tiger Woods auch nur versucht, seine eigenen Schwächen zu überwinden: mit den Mitteln, die ihm gegeben wurden, und der harten Arbeit, dem Ehrgeiz, der Demut, die nötig waren, die Begabung zu entfalten. Es war ein privater, ein persönlicher Sieg. Aber er gibt auch allen Mut, die einmal am Boden lagen.“ (ebd.)

Da muht das Astrovieh vor Begeisterung über so viel Symbolwissen in der Welt. Es gilt für alle sehr bewusst zu den eigenen Stärken und vor allem Schwächen zu stehen, sie genauso zu lieben, sich bewusst und zärtlich anzuschauen und zu realisieren, dass es nur EIN Bewusstsein gibt. Unser ALLer.  Auch das gehört zu dieser Wiesenzeitqualität, auf der alle Wesen gerade grasen.

Liebe Menschenwesen, wir hoffen Euch inspiriert zu haben, den Weg des Bewusstseins freudvoll geduldig, vor allem häufig widerkäuend zu gehen.

Bis bald – es grünt weiter…

Eure Astroviehcher

Lesenswert: https://de.wikipedia.org/wiki/Tiger_Woods

Hörenswert: Silke Schäfer astrologische Vorträge:

https://www.youtube.com/watch?v=dT2rN1fOMUM&list=PLHZVibcMczK4VNL7a5UKdyW6Qr3-v1ZZj

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Astrologie, Astrosophie, Krise, Naturbuddha, Symbolkunde

Das Astrovieh – die Selbsterkenntnis Widerkäuer

Das #Astrovieh ist auf weiten grasgrünen Weiden in far east zur Welt gekommen. Entsprungen aus dem tiefen Wunsch astrologisch-hermetische Sachverhalte für Euch Zweibeiner so widerzukäuen, dass Ihr nicht darüber grübelt, sondern lächelt und Lust auf diese Art von Mahlzeit bekommt.

Es ist ein Selbsterkenntnis-Instrumentarium, gleich unserem Magen, der alles Grünzeug, Pflanzen und Gräser = analog Erkenntnisanteile verdaut. Das Endergebnis, dieser Astrovieh-Analogie lassen wir weg, weil sie müffelt.

Ein Haufen = EINheit. Diese ist Eure tiefste Sehn-Sucht, die Euch umtreibt: die Suche nach EINswerdung, Euch heil = ganz zu fühlen.

Übrigens der Dünger für Euer Paarungsverhalten –  die Sehn-Sucht(e) nach einem Partner, aber das ist eine andere Geschichte.

Mit dem Astrovieh gelingt es Begebenheiten und Lebensereignisse, die Euch widerfahren aus einer wertfreien Perspektive zu beäugen.

Wir Astroviehcher sind mythologisch betrachtet tätsächlich himmlische Urmütter-Wesen. In Indien sind wir heilig und damit unantastbar, im Sanskrit bedeutet das Wort für Kuh: Prthivi matar = unsere Erde. Unsere Vorfahren stammen aus Persien, dort symbolisieren wir die URmutter, in unserem Land fließen Milch & Honig für Euch Menschenwesen seit vielen Jahrhunderten und alles von uns, wurde Euch Nahrung und Kleidung.

Wo wärt Ihr ohne uns?

Da muht das Astrovieh, in uns manifestiert sich Mythologie und irdisches Kuhleben – eine sehr heilige Mischung.

Wir sind ewige Widerkäuer, das langsame bedächtige Schauen, das Vermahlen von Grünem ist unser täglich Gras. In der Mecklenburgischen Schweiz, far east, sind wir Astroviehcher angesiedelt auf riesigen Flächen mit viel Weitblick, die uns bedächtiges Schauen auf unendlich scheinende Horizonte gewähren.

Die Zweibeiner-Hermetik, die Astrosophie – Astrovieh ist auch eine Form des Widerkäuens von alltäglichen Begebenheiten auf symbolischer Ebene, um diese mit ganzheitlichem Verständnis verdauen zu können.

Dazu braucht es Geduld, Zeit und Muße – eine Astrovieh-Eigenschaft. Uns zuzuschauen, ist daher hilfreich. Die Langsamkeit in unseren Bewegungen, das bedächtige Kauen und langweilige Grasen, das Herumliegen und in die Ferne schauen, sind wesentliche Eigenschaften für ein ganzheitliches Dasein im ALLtag.

Wir werden von Euch Menschenwesen sehr unterschätzt. Das liegt in Eurer – mit Verlaub – leicht überbewerteten Verstandes-Natur, insbesondere seit Descartes, gebildet sind wir auch.

Bevor Ihr denkt, seid Ihr schon, so die Astrovieh-Grasologie.

Leider hat sich Euer Verstand verselbständigt und die Regie übernommen, bei vielen von Euch. Seitdem Ihr nicht mehr jagen und um Euer Überleben kämpfen müsst, ist er arbeitslos und chronisch unterbeschäftigt. Also produziert dieses Wesen Unnützes. Der Verstand ist schlichtweg unterfordert, somit inszeniert er angst durchtränkte Szenarien und hält Euch zwischen hoffen und befürchten gefangen in einer Zeitschleife.

Zurück zu unserer Mission Euch in unsere Sinneswelt einzuführen. Das #Astrovieh ist ein Wesen, welches das Sein an sich – zwischen hell & dunkel, gut & böse, also jenseits aller Polarität als EINs betrachtet. EINheit!

Ihr seid im Mutterbauch EINgeschlechtlich bis in die 7. Woche, ur-weiblich, erst dann spaltet sich die EINheit in die Zweiheit: männlich & weiblich. Damit ist der symbolische Startschuss für das ewige Sehnen – Eure Sehn-Such(e)t wieder EINs zu werden, gefallen.

Die 1 & der EINe Punkt fasst in der hermetischen Symbolwissenschaft alle Erscheinungen zusammen. Der eine Grashalm, das Widerkäuen: EINe Tätigkeit im Jetzt. Der 3. Punkt des Dreiecks – jenseits von Analyse, dem Für und Wider des einseitig gepolten Menschenverstandes ist SyntheseAlles zerkaute Grünzeug wird gemeinsam in einem Magen verdaut, wir wiederholen das, damit Ihr es Euch merken könnt, dass ALLe Erscheinungen einen Ursprung haben.

ALL-EINs-EIN

Die EINheit all dessen, was ist = LICHT = im L-ICH-t ist das, was Ihr Zweibeiner, ich nennt, enthalten.

Die Astrovieh-Wissenschaft ist sehr sehr alt, so alt wie das Licht, dessen Ursprung noch nicht gefunden ist, genauso wenig wie das Bewusstsein in Euren Gehirnen lokalisiert wurde.

Vielleicht hilft Euch das einen anderen Blick auf Euer DasEIN zu werfen.

Die Symbolwissenschaft arbeitet mit Analogien: Kuh = Urmutter = Stierprinzip in der Astro(logie)-vieh-Wissenschaft. Als Vorgeschmack in die Astrovieh-Welt ein paar Analogieübungen, die Ihr zum bedächtigen Grasen nutzen könnt.

Steinbock bedeutet analog: die Härte, Diamant, Knochen, Dunkelheit, Eremit, Einsamkeit, totale Kontrolle, Ehrlichkeit, Gesetz,  Ehrgeiz, immer das Beste und Höchste anstreben, höchste Bewusstheit jenseits der Materie. Davon habt Ihr 2020 viel erlebt (Pluto im Steinbock!).

Das Weihnachtsmysterium, die LICHTgeburt in alten Kulturen ist der Steinbockmythos. In tiefster Dunkelheit, wird das Licht geboren. GEnau darum geht es bei der Krone der Viren!

Vereinfacht formuliert: Selbsterkenntnis ist Schlüssel zu allen grünen Wiesen dieses Planeten und Dünger zugleich. Im Erkenntnisgarten wächst das Gras üppig, vergeht nie, selbst, wenn noch so viele Astroviehcher darauf weiden.

Es ist unvergänglich, ähnlich dem Bewusstsein. Es gibt nur EINs – es gibt in Euer Menschensprache kein Plural von BewusstsEIN.

Ist Euch das schon aufgefallen?

Nur kann der begrenzte 2beinerverstand das nicht fassen und erschafft das Böse, den Teufel, Spaltung, Dunkelheit und spaltet damit die Einheit in die Zweiheit – Polarität. Als ob der Tag ohne die Nacht sein könnte, oder Freude ohne Leid. Eine Hand kann ohne die andere nicht klatschen.

EINheit –  ist das Geheimnis ALLer Dinge und der Wind hat es in seinem Bauche getragen.

#Astroviehcher sind weise Gesellen. Es geht immer nur ums EINe. Grasen, jenseits der Spaltung.

An Euer 2beinerherz legen wir als Einstieg in die Astrovieh-Materie den Vortrag von Thorwald Dethlefsen: Selbsterkenntnis https://www.youtube.com/watch?v=-GcsHbm6QpE

Es grüßen von sehr grünen Weiden Eure Astroviehcher

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