Atem, Bewusstsein, Katerweisheit

Liebste 2beiner,

ich bin gerade im Dauerschnurreinsatz. Es ist gigantisch schön bei Dir, so aufregend und bewegend. Du wirst bis in die tiefsten Schichten aufgewühlt und durchgewirbelt, um in tiefer Freude am Sein neu geboren daraus hervorzugehen. Erneuerung im Geist, dort beginnt die wahre Wandlung. Immer bei Dir. Alte Sternenkaterweisheit.

Wir Sirianer helfen dabei mit unseren kristallinen Frequenzen, eure ungenutzten DNA-Stränge zu aktivieren und neu zu programmieren. Unsere sirianische Sternennation wirkt gemeinsam mit den Plejaden in den Kristallgitterstrukturen, die Deinen Planeten umhüllt. Das transkosmische Sternennetz vibriert und resoniert bei einigen sehr stark, es öffnet die Wahrnehmung jenseits der Matrix. Vielleicht erstrahlt auf Deinem Gesicht ein Lächeln. Und falls nicht, versuche es jetzt. Sehr entspannend, es wirkt wie mein Schnurren.

Das Licht des Bewusstseins wird mit dem Atmen aktiviert. Körper und Geist finden zusammen, der Strom unbewusster programmierter Gedanken wird unterbrochen. Jippie… miauuuu – dann bin ich an der Reihe und werde ganz achtsam im Hier und Jetzt gekuschelt.

Der Anker Deines Erdenseins ruht in meinem Fell und in Deinem Atemstrom, der zuverlässig zurück verbindet dem Augenblick und damit, mit dem Urfeld! Das ist gigantisch einfach und so wirksam. Folge dem Sound meines Schnurrens und Du wirst innerlich friedvoll ganz bei Dir sein.

Die kollektiven Leidstrukturen sind ein gigantischer Krater gefüllt mit Euren Schmerzkörpern. Wie Magma brodelt es in Euch. Denkst und fühlst Du etwas, dann ist das eine Art Telefonat mit dem jeweiligen Feld. Die Schwingungen knüpfen unmittelbar an das kollektive thematische Energiefeld und multiplizieren sich um ein Vielfaches. Das sind Gefühlswasserfluten und Aggressions-Eruptionen im Außen und dann in Dir.

Der Weg raus aus was auch immer – führt immer nach innen. Schnurrend und im Einklang mit Dir und Deinen Schattenseiten.

Die sirianische Nation transportiert seit geraumer Zeit kristalline 5-D-Frequenzen zu Dir. Die Gegenkräfte nehmen immer wieder von Dir Besitz ein und tarnen sich als Meinung, Recht haben wollen etc. das Beharren auf einem Pol – es manifestiert sich als Widerstand gegen die kollektive Einweihung durch einen Virus. Ahhh, denn darum geht es. Im mehrdimensionalen Sein löst sich die Verhaftung Deiner Welt auf. Probiere es aus.

Ohne Leid keine Wandlung… ohne Schlamm keine Seerose. Lass den Schlamm zum Dünger für deine Seelenblumen werden und lerne alles aus der Sternenkaterperspektive zu betrachten. Am besten täglich einmal. Den Rest der Zeit ist schnurren, lächeln und atmen angesagt.

Dein Noxi

Literatur: Mc Taggart, Lynn: Das Nullpunktfeld. Goldmann

Liebe Lesende, wir ziehen um: naturbuddhas.de

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Allgemein, Atem, Depression, Naturbuddha, Naturspiritualität, Trauma

Des Igels Botschaft – einigeln

Spätabends begegnen wir uns. Ava, Deine Hündin entdeckt mich zuerst. Ich sehe im Halbdunkel aus wie ein Ball. Tiefe Freude durchströmt Dich und Du hast Deine Kamera dabei, um ein Bild von mir einzufangen, das Dich zu diesen Zeilen inspiriert.

Ich begegne Dir im Moment der Notwendigkeit Dich in Dich selbst zurückzuziehen, etwas, was Du kennst, aber ein positives bewusstes einigeln, hat eine andere Qualität als das leidvolle Absondern von der Welt und anderen Zweibeinern. Bislang fliehst Du meistens, lenkst Dich ab oder löst Dich in Tränen auf beim Anblick der schwarzen Abgründe, die sich in Dir auftun, sie sind zu groß und zu tief.

Diesmal ist es anders. Igelzauber. Es ist eine Annahme meiner Botschaft und ein Nachspüren, dass gerade jetzt das Einigeln wichtig ist. Es wartet der nächste Schritt auf Dich Weisheitslehren wie Samen in Deinem Seelengarten aufgehen zu lassen.

Du erlebst öfters, wenn Du der Sehnsucht nach Begegnung nachgibst, dass Du danach ausgelaugt und müde bist. Es steht Dir gerade keine unbegrenzte Energie für Austausch zur Verfügung, zudem steht Euere Welt Kopf durch viel existentielles Leid. Diese Felder sind sehr machtvoll.

Das ganz bewusste sich einigeln ist ein großartiges Geschenk. Ganz bei Dir sein und in Dein Atemuniversum eintauchen. Tatsächlich nichts Neues, dennoch ist diese besondere Phase, in der Ihr Menschenwesen Euch befindet, förderlich genau zu prüfen, wohin Ihr geht und wen Ihr wirklich treffen wollt. Die planetarisch eingeschränkte Wuselenergie ist Humus für tiefe Selbsterkenntnisprozesse aller Art.

Als Königin des Leides, die Du bist, führe ich Dich igelintuitiv zum Vortrag von Thich Nath Hanh The Art of Suffering.

Du lächelst als Du hörst, dass es eine wahre Kunst ist zu leiden. Das Leid willkommen heißen, wie einen Freund, ihn freundlich aufzunehmen und mit ihm zu atmen.

Klingt gut.

Ohne Schlamm wächst kein Lotus, sagt der weise Zweibeiner.

Die Lehre berührt Dich diesmal auf einer anderen Ebene. Erstmals gelingt es Dir über den Tag, wenn sich das Gefühl der Bodenlosigkeit, Verzeiflung, Traurigkeit auftut, freundlich hineinzuatmen, die Emotionen da sein zu lassen, sie einladen und weiter zu atmen, im Wissen, dass die Welle wieder abflaut. Das Kultivieren der Liebe zu all diesen Facetten in Dir ist wie jeden meiner Igelstachel einzeln zu lieben.

All das geschieht nach unserer Begegnung beim Abendspaziergang. Das Einigeln verhilft Dir zu neuer Kraft und Entschlossenheit dem Pfad des freundlichen Atemstroms zu folgen, Dich mit der Trauer, dem Schmerz als Wesenheit im Inneren zu verbinden und sie mit Liebe und Bewusstsein zu erfüllen. Dein Leid ist Dein Seelenschlamm aus dem der Lotus erwächst. Das Igeluniversum ist wahrlich großartig.

Dein Atem ist Dein treuer und zärtlicher Begleiter vom ersten bis zum letzen Atemzug in diesem Körper auf diesem schönen Planeten, wo Du manchmal  einem sehr weisen Igel begegnest.

 

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Atem, Bewusstsein, Tierkommunikation

Über den Augenblick – aus Schwanensicht

Ein azurblauer weiter Himmel, Federwölkchen begleiten meinen Flug durch die Lüfte, glänzend weißes Gefieder strahlt im Sonnenschein des Februar: ich erblicke Dich, edle Zweibeinerin auf Deinem Weg durch die Welt, ganz im Moment, dann wieder hinausgeschleudert durch Gedanken, die sich mit Emotionen verheiraten und daraus endlose Geschichten weben.

Nimm Abschied, mit jedem Atemzug von „Deiner“ Geschichte, es ist diese Gegenwärtigkeit mit der Du mich wirklich siehst und fühlst.

Übe weiter, geliebtes Wesen, mit jedem Schritt und jedem Atemzug, das Sein im Jetzt.

Das Schweben durch die Weite des grenzenlos erscheinenden Himmels. Ist er nicht endlos, ist es nicht immer Euer Geist, der Grenzen schafft?

Erkenne diesen Zweibeinergeist, der immerfort fragt und zweifelt, nimm ihn an und lass ihn los.

Höre auf Deinen Atem, er trägt Dich ohne zu fragen. Es atmet durch Dich hindurch, ganz ohne Dein Zutun. Folge Deinem Atemstrom, wie meinem Flug durch die Lüfte.

Schwebe in der Gegenwärtigkeit des Einsseins mit mir, atmend, seiend.

Fühle Dich umfangen von meinem Gefieder und getragen in diesem Augenblick von mir und meinen Gefährten.

Dein Februarschwan

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Atem, Bewusstsein, Heilung, Naturweisheit, Perspektivwechsel, Tierkommunikation

Neue Perspektiven aus Rabensicht

Erhebt Euren Geist in die Lüfte, liebe Zweibeiner. Blickt wieder einmal von oben auf das Geschehen in Eurem Leben und nehmt alles aus unserer himmlischen losgelösten Perspektive wahr.

Reist mit uns, während Ihr diese Zeilen lest, spannt Eure geistigen Schwingen weit auf und begleitet uns.

Spürt Euch auf dem Baum sitzend, in Ruhe auf das weltliche Geschehen blickend, erhebt Euch in die Lüfte, beim Fliegen schauen wir vom Himmel nach unten, Eure Augen weiten sich und verlieren sich im Horizont. Dann wieder ganz auf der Erde Futter suchend, den Blick auf das kleineste Detail gerichtet, fokussiert.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich alles aus unterschiedlichen Blickwinkeln wirkt. Großes wird klein, Kleines sehr interessant…

Der Perspektivwechsel ist aus unserer Vogelsicht überaus bedeutsam und lebenswichtig.

Im Kreislauf allen Seins eingebunden, ins Werden, ins Vergehen, in das winterliche Erstarren und dem frühlingshaften Wiedererwachen der Natur, sind wir bei Euch Zweibeinern.

Unser Ruf weckt Euch aus dem Erdenschlaf und macht Euch wach für diesen Moment, in dem Ihr unsere Vogelschreie vernehmt, Euren Blick wieder einmal gen Himmel zu richten, auf den Horitzont, sich in der Weite der Landschaft zu verlieren.

Zugegeben – hier oben in der Mecklenburgischen Schweiz ist das einfacher, als in so manch dicht besiedelten Gebieten.  Dennoch gibt es Türme, Terrassen und Burgen, Hügel, klettert hinauf und blickt von dort auf alles, was Euch so wichtig erscheint. Dann fliegt über das Geschehen im Geist hinweg und atmet tief ein und aus.

Füllt Eure Lungen mit Lebendigkeit und Euren Geist mit Licht. Verbindet Euch, wann immer Ihr könnt mit uns Flugsauriern, Wesen aus der Ewigkeit.

Fühlt Euch getragen von unseren Flügeln und beschützt von dem Geist, der alles belebt.

Alles so „Wichtige“ und Bedeutsame erscheint plötzlich ganz unbedeutend klein.

Ist das nicht wunderbar?

Eurer Rabenschwarm (aus Teschow/ Landekoordinaten für den Schwarm: Golfplatz)

 

 

 

 

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